Keine Experimente gegen Zweitligist Nürnberg
Der FCS erwartet am Sonntag im ausverkauften Ludwigspark den 1.FC Nürnberg. Beim zur Verfügung stehenden Personal hat sich zunächst nichts geändert. Weiter fehlen werden Uaferro, Thoelke, Becker und Multhaup. Hier seien Becker und Multhaup am weitesten in ihrer Entwicklung und kurz vor der Rückkehr in den Kader. Mittlerweile spielberechtigt ist Neuzugang Sardo.
Keine Doppelspitze Brünker / Schmidt?
Auf unsere Frage, ob es möglicherweise am Sonntag nicht Schmidt oder Brünker, sondern beide im Sturmzentrum wollte sich FCS-Trainer Rüdiger Ziehl nicht festlegen. Grundsätzlich sei diese Besetzung eine Option, habe auch in der Vergangenheit gut harmoniert.
Die Sinne geschärft
Bereits zur Halbzeit des Spiels gegen Sandhausen habe er in der Kabine die Ausrichtung der Viererkette moniert und eine kompaktere Restverteidigung eingefordert. Darauf müsse auch das Augenmerk gegen den Zweitligisten liegen, da hier nochmal eine andere Qualität auf seine Mannschaft zukomme.
Licht und Schatten bei beiden Teams
Auf die unterschiedlichen Leistungen des FCN, teils auch innerhalb eines Spiels, angesprochen, erklärte Ziehl, dass dies ja auf sein Team ebenso zutreffen. Man habe in München eine solide Leistung gezeigt, während sich gegen Sandhausen Defizite offenbarten, die man aber abgestellt hat oder abstellen werden.
Junge Mannschaft mit Routinier Knoche
Erwähnenswert sei der Weg des FCN bewusst die Mannschaft zu verjüngen. Hier sei sehr viel Talent, verbunden mit einer Spielidee, vorhanden und mit Robin Knoche verfüge der kommende Gegner über einen Abwehrspieler mit einer unglaublichen Erfahrung auf höchstem Niveau.







