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El Mala trifft zur Pausenführung für den 1. FC Köln

El Mala trifft zur Pausenführung für den 1. FC Köln

Lemperle startet gegen seinen Ex-Verein

Beide Trainer wechseln jeweils ihre Startformationen auf die Positionen. Christian Ilzer ändert gegenüber dem 1:1 in Freiburg wie folgt: Damar, Lemperle und Hajdari starten. Auf der Bank nehmen zunächst Prass, Kramaric und Chaves Platz. Lukas Kwasniok bringt überraschend Heintz, sowie El Mala und Hansen. Auf die Bank müssen Krauß, Maina und Ache. Pünktlich um 20:30 Uhr hatte Schiedsrichter Felix Zwayer in Sinsheim angepfiffen. Beim Blick ins Rund darf von mindestens 12.000 Kölner Gästefans ausgegangen werden. Die erste Chance des Spiels gehörte den Gastgebern. In der 6.Minute kam der Ball über Umwege im Strafraum zu Damar, der sofort abschloss. Schwäbe parierte souverän. Auf der Gegenseite, 13.Minute, probierte es Lemperle im Dribbling. Sein Versuch wurde zur Ecke abgefälscht. Die blieb ohne Folgen. El Mala zur Kölner Führung Drei Minuten später zielte El Mala besser. Martel hatte die Kugel von Burger erobert, zu El Mala gepasst. Der ging im Solo durch die unsortierte Abwehr der TSG und ließ Baumann keine Chance. In der 23.Minute die größte Möglichkeit für Hoffenheim in Person von Touré. Der war, von Damar in Szene gesetzt, links durch, scheiterte aber am herauseilenden Schwäbe. Aktuell war die TSG das aktivere Team. Köln konzentrierte sich überwiegend auf die Defensive. In der Folgezeit spielten sich größte Teile der Begegnung im Mittelfeld ab. Einen Abschluss von Kaminski in der 36.Minute blockte Bernardo. Hier waren mittlerweile die letzten 5min der ersten Halbzeit angebrochen. VAR kassiert Handelfmeter Aufregung in der 42.min um ein vermeintliches Handspiel von Martel im eigenen Strafraum und einen daraus resultierenden Strafstoß. Die Situation wurde vom VAR gecheckt und die Entscheidung lautete auf "kein Strafstoß", da angelegter Arm. Die Nachspielzeit betrug fünf Minuten. In der zweiten Minute der Crunchtime eine sehenswerte Aktion von Asllani, der an der Strafraumgrenze mehrere Kölner stehen ließ und dann den Ball aufs rechte Eck schlenzte. Schwäbe kratzte die Kugel aus der Ecke. Das war auch die letzte Chance im ersten Abschnitt. Halbzeit in Sinsheim!

Geißböcke punkten dreifach im Kraichgau

Hoffenheim scheitert mehrfach an Schwäbe und der Chancenverwertung

Die Gäste aus der Domstadt hatten zum Wiederanpfiff vor 30.150 Zuschauern gewechselt. Für Thielmann war nun Ache mit von der Partie. In der 51.Minute geht's weiter Richtung Kölner Tor. Über Burger und Asllani landete der Ball bei Touré, der es aus kurzer Entfernung probierte. Schmied war aber herbeigeeilt, konnte die Situation entschärfen, die Kugel blocken. Fünf Minuten später probierte es Asllani, nach Zuspiel Damar, volley. Am Tor vorbei. Hoffenheim hatte aber weiterhin mehr vom Spiel. In der 63.Minute erneut El Mala für Köln über die linke Seite. Diesmal war der quirlige Angreifer über links im den Strafraum gezogen, scheiterte aber an Baumann. Eime Minute später, doppelter Wechsel bei der TSG. Prömel und Bebou ersetzten Lemperle und Avdullahu. Nächste dicke Chance für den Effzeh. Kaminski war nach einem langen Ball durchgestartet, verzog aber deutlich. Erneute Wechsel bei Hoffenheim: Kramaric und Moerstedt kamen in der 71.Minute für Damar und Asllani. Der Torschütze El Mala und Heintz gingen bei den Gästen runter, Maina und Özkacar kamen in der 72. min neu ins Spiel. Die Schluss-Viertelstunde war angebrochen. Die Hausherren machten weiter Druck, die Domstädter blieben aber durchaus zu Nadelstichen fähig. Exakt in der 75.Minute eine weitere Kopfballchance für die Blauen. Der eingelaufene Prömel über das Tor. Die letzten Wechsel für die Geißböcke in der 83.Minute: Für Lund und Johannesson kamen Krauß und Huseinbasic. Mittlerweile liefen hier die letzten fünf Minuten. In der 88.Minute die erneute Chance durch Kaminski im schnellen Gegenzug. Wieder war Baumann zur Stelle. Jetzt auch der letzte Wechsel für das Heimteam. Prass kam für Bernardo (89.).Die Nachspielzeit betrug, wie in der ersten Hälfte, fünf Minuten. Hoffenheim wollte nichts mehr gelingen, es blieb beim Kölner Sieg. Content: Michael Kaiser vom 03.10.2025Fotos: Brück

Michael Kaiser

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