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Heimpremiere für Trainer Luc Holtz

Heimpremiere für Trainer Luc Holtz – Südwest Ballsport

Diakhaby und Okpala treffen zur Pausenführung

Drei Änderungen gegenüber der 0:1 Niederlage in Rostock nimmt der neue Coach des SV Waldhof vor. Im Tor verdrängt Nijhuis Hawryluk auf die Bank. Die beiden Wechsel sind auch der Sperre von Sechelmann (gelb-rot) geschuldet. Hoffmann nimmt ebenfalls auf der Bank Platz. Neu dabei sind Michel und Diakhaby.

Gast Köln wechselt gegenüber der 1:3 Niederlage gegen Paderborn ebenfalls auf drei Positionen. Greger fehlt komplett im Kader, Wolf und Velasco kommen von der Bank. Neu in der Startformation dafür Kloss, Münst und Tonye.

In Mannheim ging es pünktlich los und das erste Ereignis auf dem Notizblock war eine gelbe Karte für Münst, der im Mittelfeld gegen den Waldhöfer Sietan überhart eingestiegen war. Erstmals gefährlich wurde es in der 5.Minute, vor dem Gehäuse der Viktoria. Ferati hatte eine Ecke von rechts scharf vor das Tor gezogen, Dudu, im normalen Leben Dos Santos Haesler, konnte den Ball wegfausten. Die erste Viertelstunde war mittlerweile verstrichen.

Torszenen blieben Mangelware, was es reichlich gab, waren intensiv geführte Zweikämpfe.

Die Gäste wurden gefährlicher. In der 22 Minute scheiterte Lobinger, nach Pass von Tonye, zielte am langen Eck vorbei. Vier Minuten dann gar die Doppelchance für die Gäste, resultierend aus einem schnellen Gegenzug. Münst wurde auf die Reise geschickt, legte auf Otto ab. Dessen Schuss wurde geblockt, den Nachschuss von Lobinger parierte

Nijhuis. Das hätte die Führung sein können, vielleicht müssen.

Führung Waldhof durch Diakhaby

Nicht ganz eine halbe Stunde gespielt im Carl Benz Stadion und die Buwe gingen in Führung. Ferati hatte auf Diakhaby abgelegt, der as halbrechter Position das lange Eck anvisierte. Ein Strich des Neuzugangs in die Maschen von Dudus Gehäuse.

Okpala zum 2:0

Mannheim blieb hier weiter am Drücker, belohnte sich für den bisherigen Aufwand. In der 43.Minute hatte sich Okpala, nach Zuspiel von Diakhaby, geschickt um den Gegner gedreht und aus kurzer Distanz Dudu keine Chance gelassen. Bisher eine starke Vorstellung des Waldhof.

Die Nachspielzeit betrug drei Minuten, ehe es in die Kabinen ging.

Waldhof siegt verdient gegen die Viktoria

Keine Treffer in der zweiten Halbzeit, es bleibt beim 2:0

Die Hausherren haben mit Wiederanpfiff vor 10.855 Zuschauern gewechselt. Für Michel war nun Iwe neu dabei. Bei der Viktoria ging es zunächst unverändert weiter.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts wirkten die Gäste deutlich aktiver. Folgerichtig auch die Möglichkeit für Köln in der 52.Minute: Am linken Eck des Fünfers hatte sich Otto im Duell mit Klünter durchgesetzt, konnte den Ball Richtung der langen Ecke köpfen Nijhuis, bisher sehr souverän, griff nicht ein, obwohl der Ball nur knapp vorbeiging. Wechsel beim SVW in der 59.Minute::Für Karbstein war nun Hoffmann mit von der Partie.

Auch die Gäste wechselten nun das Personal. Für Tonye kam in der 64.Minute Sponsel in die Mannschaft. Drei Wechsel Köln in der 70.Minute: Boboy, Ott und Velasco ersetzten fortan Engelhardt, Otto und Handle. In der 72.Minute mal eine Aktion aus der Abteilung Defensive. Da hatte Waldhofs Kapitän Klünter Münst verfolgt und riskant, wie erfolgreich, abgegrätscht.

Im mit neuen Flutlicht besser ausgeleuchteten Carl Benz Stadion war die Schluss-Viertelstunde angebrochen. An der Bank der Heimmannschaft warteten nun Yigit und Mendes. In der 81.Minute dann der Wechsel. Vom Platz gingen Ferati und Voelcke. Für Köln nun auch der letzte Wechsel: Popp löste Münst ab (87.). Auch der Waldhof nahm etwas Zeit von der Uhr, brachte in der Schlussminute Asalani für Lohkemper.

Die Nachspielzeit betrug sechs Minuten. Den Domstädtern wollte heute Abend final nichts gelingen. So verpuffte auch ein Freistoß von Eisenhuth n der 92.Minute. Auch Lobinger scheiterte noch einmal in der mittlerweile 95.Minute. Am Ende blieb es beim verdienten Erfolg der Gastgeber, wenn auch die zweite Halbzeit wenig Glanz versprühte.

Michael Kaiser

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