Intensives Spiel gegen Bundesliga-Absteiger
Der 1.FC Kaiserslautern trifft vor der Länderspielpause morgen auf den VfL Bochum. Dabei sein werden, Stand heute, mindestens 47.157 Fans, davon 3.576 Mitgereiste aus NRW. Personell werden, so Pressesprecherin Ann-Kathrin Beisiegel-Hauck, weiter Asta und Redondo. Hanslik rückt immer näher ans Team, wird zum nächsten Spieltag eine Option für den Kader sein. Für den zwei Spielen gesperrten Gyamfi scheint Elvedi der logische Nachrücker zu sein. Gegner mit guter Qualität Auch wenn der Gegner nach dem Abstieg noch Problem hatte, sieht Torsten Lieberknecht eine eingespielte Mannschaftsstruktur und genügend Qualität auf dem Platz: "Fakt ist, dass es sich um eine sehr erfahrene Mannschaft mit einer sehr erfahrenen Achse, bestehend aus Spielern wie Horn, Vogt, Bero, Holtmann oder Hofmann, handelt." Intensives Spiel erwartet Trotz der Tabellensituation nimmt Lauterns Übungsleiter den Gegner alles andere als auf die leichte Schulter: "Wir nehmen Bochum sehr ernst, werden sowohl am Boden, als auch in den Luftzweikämpfen, die ganze Energie brauchen."Nur so könne man die perfekte Bilanz am Betze, auch mit Hilfe der Fans, weiter ausbauen: "Wir brauchen dringend die zweiten Bälle und wollen uns zuhause immer so präsentieren, dass jeder weiß, dass es eine schwere Aufgabe ist, uns hier zu schlagen.“ Explizit erwähnte Lieberknecht die Verpflichtung und Verantwortung gegenüber den eigenen Fans: „Bei der Zuneigung und Leidenschaft, die uns entgegen gebracht wird, muss man sich entsprechend präsentieren.“Prtajin ist wieder fit Bei Ivan Prtajin, der in Paderborn aufgrund von Wadenproblemen ausgewechselt wurde.l, habe man, so Lieberknecht, die Belastung individuell angepasst. Bisher schaue das alles gut aus und er gehe davon aus, dass Prtajin voll einsatzbereit sei. Bei Daniel Hanslik werde man aufgrund seines Trainingsrückstands vermutlich noch einmal die sichere Variante wählen und dem Spieler in der anstehenden Länderspielpause den letzten "Feinschliff" mitgeben.
Gute Gespräche mit Emreli und Ritter Auch wenn dieses Thema mittlerweile zum "running gag" geworden ist, haben wir wieder zur Situation um Emreli und Kapitän Ritter nachgefragt. Während der Trainer bei seinem Kapitän voll des Lobes war und auch ausdrücklich bedauerte, ihn nicht in Paderborn gebracht zu haben, scheint die Personalie Emreli anders gelagert. Hier scheint Torsten Lieberknecht auf entsprechende Signale des Spielers im Training zu warten, die einen Kaderplatz rechtfertigen. Content: Michael Kaiser vom 03.10.2025







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