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Saisoneröffnung gegen Inter Mailand

Saisoneröffnung gegen Inter Mailand – Südwest Ballsport

In der diesjährigen Sommervorbereitung, die mit dem Trainingsauftakt am 28. Juni startet, wartet auf den Karlsruher SC und seine Fans ein echtes Highlight: Zwei Wochen vor dem offiziellen Saisonstart 2026/27 gibt der internationale Spitzenclub Inter Mailand seine Visitenkarte im BBBank Wildpark ab. Der amtierende italienische Meister und Pokalsieger um den ehemaligen KSC-Spieler Hakan Calhanoglu kommt am 26. Juli in die Fächerstadt.

Das Aufeinandertreffen mit dem einzigen italienischen Club, der seit Gründung der Serie A durchgehend in der höchsten Spielklasse teilnimmt, wird um 16.30 Uhr angepfiffen.

Diese Begegnung löst auch bei den Verantwortlichen Vorfreude aus. „Unsere Verantwortung ist es, dass unsere Mannschaft bestmöglich vorbereitet in die neue Saison startet. Dafür suchen wir für die Vorbereitung immer nach sportlich reizvollen Aufgaben. Das Testspiel gegen Inter Mailand ist ein schönes Highlight für uns und ein echter Gradmesser vor dem Saisonstart“, unterstreicht Geschäftsführer Sport Mario Eggimann die Bedeutung der Partie.

„Wir sind immer daran interessiert, unseren Fans interessante Vorbereitungsspiele mit spannenden Gegnern zu bieten. Dennoch ist es nicht selbstverständlich für uns, einen solch renommierten internationalen Spitzenclub für uns gewinnen zu können. Wir freuen uns auf ein tolles Spiel“, ergänzt Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung.

Alle relevanten Ticket-Informationen zu diesem Highlight, bei dem der KSC in der Abwicklung von der Onside Sports GmbH unterstützt wurde, werden wir in den kommenden Tagen gesondert über unsere Kanäle veröffentlichen. Bis dahin bitten wir von Ticketanfragen abzusehen.

Weitere Termine des Vorbereitungsplans auf die Saison 2026/27 folgen zeitnah

Maximilian Senft wird neuer Cheftrainer beim KSC

Der Karlsruher SC hat einen neuen Cheftrainer: Maximilian Senft wechselt vom österreichischen Erstligisten SV Ried zum KSC und wird die Blau-Weißen zum Vorbereitungsstart auf die Saison 2026/27 als Cheftrainer übernehmen. Der in Wien geborene Übungsleiter stand seit 2022 bei der SV Ried unter Vertrag.

Erst für rund sieben Monate bei der zweiten Mannschaft an der Seitenlinie, übernahm der Inhaber der UEFA Pro-Lizenz im März 2023 die Profis und führte diese in der Saison 2024/25 mit einem Punkteschnitt von 2,17 Zählern pro Spiel in 30 Begegnungen zur Meisterschaft und zum damit verbundenen Bundesliga-Aufstieg. In der laufenden Spielzeit kämpft der 36-Jährige mit seinem Team als Aufsteiger noch um die Qualifikation zur UEFA Conference League und steht im Playoff-Finale gegen den SK Rapid Wien.

Akribischer Arbeiter und Spieler-Entwickler

„Zu Beginn der Trainersuche haben wir ein klares Profil entwickelt. Daran haben wir uns konsequent orientiert und mehrere intensive Gespräche geführt. Mit Maximilian Senft haben wir einen Trainer verpflichtet, der sportlich, menschlich und mit seiner Arbeitsweise hervorragend zum Karlsruher SC passt. Er verkörpert unsere fußballerische Gesamtstrategie, weil er moderne Trainingsarbeit, klare Entwicklung und aktiven Fußball miteinander verbindet.

Max ist mit der SV Ried in die österreichische Bundesliga aufgestiegen, hat den Club anschließend in der Liga etabliert und dort gemeinsam mit seinem Trainerteam etwas Nachhaltiges entwickelt. Er hat gezeigt, dass er Erfolg nicht nur kurzfristig erzeugen, sondern über tägliche Arbeit stabilisieren kann“, beschreibt Geschäftsführer Sport Mario Eggimann den neuen Cheftrainer des KSC, um anschließend das Profil zu skizzieren: „Max steht für aktiven und intensiven Fußball mit einer klaren Idee.

Er gibt Mannschaften Struktur, entwickelt Spieler weiter und hat einen großen Fokus auf sein Trainerteam mit klaren Rollenprofilen.“ Diese Eigenschaften ergeben ein komplettes Bild, das die Verantwortlichen überzeugt hat. „Aus diesen Gründen sehen wir in Maximilian Senft genau das Gesamtpaket, mit dem wir uns beim KSC absolut identifizieren. Er bringt eine klare Spielidee, hohe Arbeitsintensität, Entwicklungskraft und nachweisbaren Erfolg mit.

Deshalb sind wir überzeugt, dass wir auf der Position des Cheftrainers für die Zukunft sehr gut aufgestellt sind“, formuliert Eggimann zufrieden. „Bevor Max bei uns loslegt, wünschen wir ihm und seinem Team für das Playoff-Finale den maximalen Erfolg. Danach freuen wir uns sehr auf seinen Start beim KSC. Bei der SV Ried bedanken wir uns für die professionelle Zusammenarbeit“, führt der Geschäftsführer Sport fort.

„Wir haben uns bei der Auswahl unseres neuen Cheftrainers bewusst Zeit genommen, um die bestmögliche Lösung für unseren Club zu finden. Dafür haben wir ein kontinuierliches Trainerscouting etabliert und einen klar strukturierten Auswahlprozess durchlaufen. Wir sind besonnen, zugleich aber mit voller Überzeugung vorgegangen und freuen uns sehr, mit Maximilian Senft den passenden Trainer für uns gefunden zu haben.

In den mehrstufigen Gesprächen mit den finalen Kandidaten hat er den fundiertesten Eindruck hinterlassen“, gibt Direktor Profifußball Timon Pauls Einblicke in den Auswahlprozess.

Klarheit auf der wichtigen Position des Cheftrainers

„Rund um das letzte Saisonspiel wollten wir den Protagonisten, die uns zum Ende der laufenden Saison verlassen, einen verdienten Rahmen bescheren. Das ist uns gelungen und nun blicken wir mit voller Vorfreude in die Zukunft. Maximilian Senft ist ein Trainer, der voll und ganz zu unserer Strategie und zu unseren Werten passt. Er hat erfolgreich nachgewiesen, dass er Spieler und Teams unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen weiterentwickeln kann.

Wir sind sehr glücklich, dass wir unmittelbar nach Saisonende nun Klarheit auf der wichtigen Position des Cheftrainers haben. Für seine Aufgabe als Trainer bei uns wird Maximilian Senft unsere ganze Unterstützung bekommen und genießt vom ersten Tag an unser volles Vertrauen“, unterstreicht Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung.

Maximilian Senft richtet sich direkt an die KSC-Familie

Der neue Trainer, der seine Mannschaft beim Trainingsstart am 28 Juni erstmals auf dem Platz versammeln wird, richtet sich trotz der beiden noch offenen Partien mit seinem derzeitigen Arbeitgeber direkt an die blau-weißen Fans. „Liebe KSC-Familie, ich blicke mit riesengroßer Vorfreude auf die Aufgabe beim KSC und freue mich darauf die Mannschaft kennenzulernen und gemeinsam loszulegen.

Der besondere Support der KSC-Fans ist über die Landesgrenzen bekannt und ich kann es kaum erwarten, mit euch gemeinsam in die neue Saison zu gehen. Wir sehen uns Ende Juni“, blickt Maximilian Senft voller Zuversicht auf seine neue Aufgabe.

Nachdem nun die Position des Cheftrainers erfolgreich abgeschlossen und kommuniziert ist, vollziehen die Verantwortlichen in den kommenden Tagen die weitere Besetzung des Trainerteams. Die Vorstellungs-Pressekonferenz von Maximilian Senft erfolgt rund um den Trainingsauftakt.

David Herold wechselt in die Bundesliga

David Herold und der KSC: Diese Symbiose war in den vergangenen drei Jahren von konstanter positiver Entwicklung geprägt. Im Sommer 2023 als Herausforderer mit einer konkreten Perspektive vom FC Bayern München ausgeliehen und ein Jahr später fest verpflichtet, hat sich der Linksverteidiger in seiner Zeit schnell zum Stammspieler bei unseren Fächerstädtern entwickelt.

Dies bestätigt der Blick auf die Statistiken: In seinen drei Jahren bei unseren Blau-Weißen sammelte der 23-Jährige wettbewerbsübergreifend in Liga und Pokal 94 Einsätze. Dabei gelangen dem Blondschopf zwei Tore und elf Vorlagen. Allein in der laufenden Saison verpasste Herold nur ein Spiel aufgrund einer Gelbsperre und stand in 28 Begegnungen über die volle Distanz auf dem Rasen. Auch in der vergangenen Runde kam Herold in 33 von 34 möglichen Partien in der 2. Bundesliga zum Einsatz.

Diese konstanten Leistungen wecken Begehrlichkeiten: So wechselt der deutsche Junioren-Nationalspieler, der 2024 für die U20 des DFB debütierte, zur neuen Saison zu Borussia Mönchengladbach. Der Transfer zum Bundesliga-Traditionsclub ein Jahr vor Vertragsende ermöglicht eine Ausstiegsklausel mit einer festgeschriebenen Ablösesumme.

Transfer unterstreicht die Strategie des KSC

Auf Seiten des KSC wissen die Verantwortlichen diesen Transfer richtig einzuordnen. „David Herold hatte in seinen drei Jahren einen extremen sportlichen Wert für unsere Mannschaft. Seine fußballerischen Qualitäten und seine konstante Verfügbarkeit haben ihn zu einer festen Größe unseres Kaders gemacht. Deshalb war es für uns zu keinem Zeitpunkt eine Überraschung, dass ein Transfer ein Jahr vor Vertragsende aufgrund der fixierten Ausstiegsklausel zustande kommen kann.

Darauf waren wir vorbereitet und sind ähnlich wie bei Max Weiß sehr stolz, dass wir mit den erzielten Transfererlösen sowie den TV-Einnahmen für eingesetzte U23-Spieler ein weiteres Mal ein positives Resultat aus unserem Strategiewechsel ziehen können“, erklärt Geschäftsführer Sport Mario Eggimann zufrieden.

Herold: „Diese Zeit werde ich so schnell nicht vergessen“

„David Herold hat sich bereits in seiner ersten Saison bei uns als Leihspieler Schritt für Schritt zum Stammspieler entwickelt. Diesen Weg ist er in den vergangenen beiden Spielzeiten konsequent weitergegangen und hat in diesen beiden Saisons nur zwei Ligaspiele verpasst. Diese Konstanz ist schon beeindruckend.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei David für seinen Einsatz in unserem Trikot und wünschen ihm nur das Beste für seine Zukunft“, dokumentiert Direktor Profifußball Timon Pauls seine Wertschätzung gegenüber dem Linksverteidiger, der seine Zeit in der Fächerstadt ebenfalls in positiver Erinnerung behalten wird: „Ich bin sehr dankbar für diese drei tollen Jahre beim KSC.

Hier konnte ich in einem familiären Umfeld mit super Fans die nächsten Schritte in meiner Entwicklung gehen und das Maximum an Spielzeit herausholen. Diese Zeit werde ich so schnell nicht vergessen.“

kjott

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