FC Bayern bringt Stadt und Land 4,5 Milliarden Euro jährlich
Der deutsche Fußball-Rekordmeister beschert der Stadt München und dem Freistaat Bayern einen jährlichen volkswirtschaftlichen Nutzen in Milliardenhöhe. Die regionalökonomischen Effekte des FC Bayern München belaufen sich auf insgesamt 4,5 Milliarden Euro. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung SLC Management im Auftrag des Clubs.
Die Bekanntheits- und Werbeeffekte für Stadt und Freistaat summieren sich demnach auf insgesamt 3,6 Milliarden Euro und machen damit den größten Anteil aus. Dieser Wert bezieht sich insbesondere auf die nationale und internationale Sichtbarkeit in den Medien – sowohl auf clubeigenen Plattformen als auch auf journalistischen Kanälen (Fernsehen, Zeitung, Internet). Weitere Faktoren sind u.a. Umsatzeffekte in Höhe von 256 Millionen Euro (z.B.
durch die Beauftragung regionaler Unternehmen), Beschäftigungseffekte in Höhe von 223 Millionen Euro sowie Hotellerie- und Gastronomie-Effekte in Höhe von 198 Millionen Euro.„
Der FC Bayern ist weit mehr als ein Fußballverein – er ist ein Stück Heimat, ein Aushängeschild für München und Bayern. Nun können wir auch ganz konkret aufzeigen, welchen wirtschaftlichen Mehrwert wir Jahr für Jahr für Stadt und Freistaat schaffen. Diese Zahlen belegen: Unsere Strahlkraft reicht weit über den Sport hinaus – sie schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und weltweite Sichtbarkeit.
Mia san Mia bedeutet nicht nur Erfolg auf dem Platz, sondern auch Werte schaffen für die Gemeinschaft“, erklärt Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen.
„Die wirtschaftliche Dimension des Profi-Fußballs in Deutschland lässt sich nicht auf hohe Spielgehälter reduzieren. Der gesellschaftliche Nutzen, vor allem für die jeweilige Stadt und Region, ist mit zum Teil eindrucksvollen Zahlen belegbar. Dies gilt für den FC Bayern München als Branchenführer natürlich ganz besonders“, sagt Prof. Dr. Alfons Madeja, Geschäftsführer SLC Management.







