
Die Matthias Ginter Vertragsverlängerung beim SC Freiburg steht fest. Der Sport-Club und Matthias Ginter haben eine Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit vereinbart. Damit setzt der SC Freiburg auch weiterhin auf einen Spieler, dessen sportlicher Weg eng mit dem Verein verbunden ist.
Matthias Ginter kam bereits in der D-Jugend in die Freiburger Fußballschule. Dort durchlief er sämtliche Jugendmannschaften und schaffte anschließend den Sprung in den Profifußball. Im Januar 2012 debütierte der Innenverteidiger für den Sport-Club in der Bundesliga.
Nach seiner ersten Zeit beim SC Freiburg folgten mehrere Stationen in der Bundesliga. Im Sommer 2014 schloss sich Ginter Borussia Dortmund an. Im Juli 2017 wechselte er anschließend zu Borussia Mönchengladbach. Fünf Jahre später führte ihn sein Weg zurück nach Freiburg.
Im Juli 2022 kehrte der heute 32-Jährige zum Sport-Club zurück. Seitdem gehört er erneut zum Kader des SC Freiburg. Insgesamt kommt Matthias Ginter für den Sport-Club auf 255 Einsätze. Dabei erzielte er 20 Treffer und bereitete 19 weitere Tore vor.
Auch Vorstand Jochen Saier unterstreicht die Bedeutung des erfahrenen Innenverteidigers für die Mannschaft.
„Matze ist eine Säule unserer Mannschaft“, sagt Vorstand Jochen Saier. „Das Niveau und die Konstanz seiner Leistungen sind beeindruckend und haben die sportliche Gesamtentwicklung des Teams mitgeprägt. Matze ist nach all den Jahren im Profifußball immer noch äußerst ehrgeizig und ambitioniert. Wir freuen uns daher sehr, den gemeinsamen Weg fortzuführen.“
Für Matthias Ginter selbst besitzt die Verlängerung ebenfalls eine besondere Bedeutung. Seine Verbindung zum SC Freiburg reicht schließlich bis in seine Jugend zurück.
Matthias Ginter sagt: „Ich bin mit dem SC großgeworden und stand als Junge im Kinderblock im Dreisamstadion. Die Entwicklung des Vereins ist sehr besonders. Wir wollen diese gemeinsame Erfolgsgeschichte weiterschreiben und sind maximal ambitioniert.“
Mit der Vertragsverlängerung setzen Matthias Ginter und der SC Freiburg ihre langjährige gemeinsame Geschichte somit fort. Über die konkreten Vertragsinhalte wurde Stillschweigen vereinbart.
Foto: SC Freiburg





