Der 1.FC Kaiserslautern erwartet morgen Abend um 18:30 Uhr die Preußen aus Münster. Zu dieser Partie sind aktuell, so Pressesprecherin Ann-Kathrin Beisiegel-Hauck, bisher 44.960 Tickets verkauft, davon 1.400 Karten an die Gästefans. Beim Personal bleibt es wie bekannt. Weiterhin fehlen Asta, Redondo und auch Hanslik, der noch Trainingsrückstand hat.
Jeder kann sich zeigen
Nach dem zweimalige Fehlen von Mahir Emreli wollte Torsten Lieberknecht sich nicht zum einem Kaderplatz des Spielers äußern: "Man kann sich durch Leistung zeigen, das gilt aber für jeden Spieler. Ein Mannschaftsgefüge ist dynamisch und für jeden ist jederzeit alles möglich. Ich stelle entsprechend nach den Leistungen im Training auf und jeder hat dort die Möglichkeit sich, auch in einer kurzen Woche, für den Kader zu empfehlen.
Wer allerdings auch nur 3% nachlässt, kann auch durchaus mal überraschend im Training fehlen."
Preußen Münster mit stabilem System
Der kommende Gegner komme überwiegend in einem 4_3_1_2, lege Wert auf Ballbesitz, presse sehr intensiv. Dafür stehe auch der neue Trainer der Preußen, Alexander Ende. Ende kenne Lieberknecht schon als Trainer des SC Verl, wo er ebenfalls attraktiven, mutigen Fußball hat spielen lassen.
Kapitänsbinde keine Startelf-Garantie
Auf das Fehlen seines Spielführers in der Startelf in Fürth befragt, erklärte Lieberknecht, dass er auch hierzu ein sehr langes Gespräch mit dem Spieler geführt habe. Danach habe Ritter seine Rolle als "verlängerter Arm des Trainers" auch in Fürth ausgeführt, die Entscheidung vor und nach seiner Einwechslung akzeptiert. Die Spielführerbinde sei kein Synonym für den Platz in der ersten Elf.







