Gastgeber gehen personell gebeutelt in die Begegnung
Der 1.FC Kaiserslautern tritt morgen um 13.00 Uhr zum Derby im BBBank Wildpark an. Begleitet werden die Pfälzer dabei von 3.624 Anhängern.
Personell schaut es, so Pressesprecherin Ann-Kathrin Beisiegel-Hauck, so aus, dass Asta und Redondo weiterhin ausfallen werden. Aremu hat diese Woche einige Trainingseinheiten, aufgrund Infekt, verpasst. Sein Einsatz bleibt offen. Gyamfi fehlt letztmals gesperrt.
Ausfälle könnten FCK in die Karten spielen
Während beim FCK sich die personelle Lage mehr und mehr entspannt, drücken den kommenden Gastgeber personelle Probleme. Mit Jung und Franke fallen beide Abwehrchefs aus, drei Gegentore beim 3:3 in Dresden und ein 0:7 im Test beim SC Freiburg lassen Probleme erahnen.
Emreli bleibt Dauerthema
Fast schon wie gewohnt sorgte Lauterns Königstransfer Emreli in der Länderspielpause über Social Media für offene Fragen. Auch wenn der FCK-Coach betonte, dass er solche Dinge im Netz nicht verfolge (er bevorzugt nach eigener Aussage Musikkanäle) wurde auf Nachfrage ein Gespräch zwischen Spieler, Trainer und der Führungsebene bestätigt: "Wir hatten ein sauberes und kontroverses Gespräch.
Jetzt muss Mahir seinen Worten auch Taten folgen lassen, denn für mich ist entscheidend, was auf dem Platz passiert.“ Dafür sei er, betonte Lieberknecht, bekannt.
Derby bleibt Derby
Bei der Bedeutung dieses Spiels griff Torsten Lieberknecht durchaus auch in die "historische Kiste": Es bleibt ein Südwest-Derby. Alte Rivalität, die auf dem Platz ausgefochten wird, bestmöglich unterstützt von denen, die die Farben auf den Tribünen tragen. Ich durfte viele Derbys gegen den KSC als Fan im Fritz-Walter-Stadion begleiten.
Wenn man an dann an die alten Spiele zurückdenkt, als Winnie Schäfer beim Gegner auf der Bank saß, mit welcher Rivalität diese Partien speziell auf dem Betze abliefen, dann weiß man um die Bedeutung dieses Spiels." Stand heute sind beide Teams punktgleich, es wird wohl ein Spiel auf Augenhöhe.







