Bei seinem dritten Länderspiel als neuer Bundestrainer stand Jürgen Klopp vor der kniffligen Aufgabe gleich zwei Spieler streichen zu müssen. Für die Partie gegen Serbien in München am Donnerstagabend erwischte es Felix Keidel und den ohnehin verletzten Nico Schlotterbeck.
Den Ausfall des Defensivspielers hatte der DFB bereits am Mittwochnachmittag bestätigt. Wegen einer Außenbandverletzung im rechten Sprunggelenk steht der Dortmunder Abwehrchef auch für das Griechenland-Spiel am Sonntag nicht zur Verfügung.
Da Jürgen Klopp, inclusive Schlotterbeck und Keidel, 25 Spieler im Kader hatte, musste nun zusätzlich Keidel aus dem nur maximal 23 Spieler großen Kader gestrichen werden. Dies ergibt sich aus dem UEFA-Reglement.
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