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Heidenheim gegen Kaiserslautern: Keine Tore in der Voith-Arena

Spieler des 1. FC Heidenheim und des 1. FC Kaiserslautern im Zweikampf während der Partie am 9. Oktober 2026.

Heidenheim Kaiserslautern Spielbericht: Der 1. FC Heidenheim und der 1. FC Kaiserslautern trennten sich am Freitagabend in der Voith-Arena mit 0:0. Obwohl beide Mannschaften mehrere Chancen herausspielten, blieb die Begegnung torlos. Besonders die Torhüter Dähne und Krahl verhinderten mit ihren Paraden einen Treffer.

 

Heidenheim Kaiserslautern Spielbericht: Keine Treffer im ersten Abschnitt

Wir beginnen mit dem Personal:

Beim FCH gibt’s gegenüber dem 2:2 in Bielefeld drei Änderungen. Honsak, Mhamdi und Kaufmann rücken in die erste Elf, während Zivzivadse und Vogt auf der Bank Platz nehmen. Busch fehlt angeschlagen komplett im Kader. Beim Gast aus der Pfalz sind es vier Wechsel gegenüber dem 1:0 Heimerfolg gegen Braunschweig. Kunze, Rasmussen, Skyttä und Berisha sind neu im Team, während Murphy, Kanaté, Robinson und Tazemeta auf die Bank rücken.

Die erste Chance für den FCK in der 7.Minute. Skyttä zog von rechts nach innen, drang in den Strafraum ein. Sein Abschluss links oben am Tor von Dähne vorbei.

Glück für Heidenheim eine gute Minute später. Ein Schuss von Șahin, noch abgefälscht von Niehues, klatschte auf die Latte. Der FCH hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel vom Spiel. Dann die erste gefährliche Aktion auch für die Gastgeber in der 12.Minute. Die Kugel kam von rechts scharf in den Fünfer, dort rettete zunächst Gyamfi bei Hennrichs Schlenzer, ehe die Ecke von Mhamdi am Außennetz landete.

Die nächste Chance für die Schwaben in der 18.Minute durch Honsak. Die Kugel wurde nicht sauber aus dem Sechzehner geklärt und der zweite Ball kam zu Honsak, der die Kugel aber nicht voll getroffen bekam. Krahl war unten, parierte sicher.

Heidenheim jetzt deutlich besser im Spiel und mit dem nächsten Abschluss durch Schöppner. Der probierte es aus der Distanz, zielte aufs linke Eck. Erneut war Krahl unten, lenkte den Schuss um den Pfosten. In Folge verflachte die Begegnung ein wenig.

In der 33.Minute fast ein Kunstschuss von Niehues gegen seinen Ex-Club. Knapp außerhalb des Sechzehners kam der per Fallrückzieher zum Abschluss. Knapp über das Gehäuse, aufs Tordach von Krahl.

Mittlerweile wwaren hier die letzten fünf Minuten angebrochen und die Gäste kamen zu zwei Ecken in Folge, allerdings ohne einen Abschluss.

Eine Minute Nachspielzeit wurde angezeigt und die Gäste kamen zu einem Freistoß zentral, 21m vom Tor entfernt. Stark von Ritter ins linke Eck platziert, ebenso stark Dähne mit seiner Parade.

Pause in der Voith-Arena.

 

Heidenheim gegen Kaiserslautern: Los geht’s in der zweiten Halbzeit

Wechsel mit Wiederanpfiff beim Gastgeber. Zivzivadze kam für Kaufmann in die Begegnung. Im Gegensatz zur ersten Halbzeit die Hausherren direkt im Spiel, wobei sich die Pfälzer auch etwas zurückgezogen hatten.

Die erste richtige Chance in dieser Phase gehörte in der 55.Minute dann auch dem Heimteam. Niehues marschierte über rechts, probierte es final aus spitzem Winkel selbst. Außennetz! Da war Krahl wohl noch dran, Ecke für den FCH. Mainka kam bei der Hereingabe mit dem Kopf an den Ball, köpfte knapp über die Latte. Nach knapp einer Stunde löste Murphy bei den Gästen Gyamfi ab.

In der 64.Minute Wechsel für Heidenheim. Vogt löste Conteh ab. Die Gäste tauschten doppelt. Kanaté und Tazemeta ersetzten Ritter und Berisha. Diese beiden Wechsel sicher auch den fehlenden Offensivaktionen des FCK geschuldet. In der 71.Minute lag die Kugel plötzlich im Netz. Joker Kanaté war allein auf Dähne gelaufen, hatte eingenetzt. Allerdings stand er beim Abspiel mehr als deutlich im Abseits. Auch wenn der Treffer nicht zählte, man erkannte deutlich, wie schnell es hier brennen könnte.

 

Späte Chancen in der Voith-Arena

Jetzt ssollte die Phase mit den meisten Chancen beginnen. Aber der Reihe nach: Zunächst in der 78.Minute der Kopfball von Murphy, gerettet von Dähne. Doppelwechsel bei den Pfälzern, nur zwei Minuten später. Robinson und Yardimci ersetzten Rasmussen und Skyttä. Wagner kam bei Heidenheim für Hennrich. Der eingewechselte Wagner war es dann auch, der in der 82.Minute links in den Strafraum zog, sein Schuss aus spitzem Winkel etwas zu hoch angesetzt.

Die letzten fünf Minuten liefen und in der 86.Minute wurde Honsak von Haas gefoult. Der Freistoß von Mhamdi in die Arme von Krahl.

Die Nachspielzeit betrug drei Minuten. Passieren sollte nichts mehr und beide Teams teiten sich die Punkte.

Foto: Ralle Brück

 

Heidenheim Kaiserslautern Spielbericht: Torloses Remis

Damit endet das Duell zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem 1. FC Kaiserslautern mit einer Punkteteilung. Trotz der Chancen auf beiden Seiten fällt kein Treffer. Weitere Informationen zur Liga bietet die offizielle Seite der 2. Bundesliga.

Michael Ruediger Kaiser

Inhaber und Redakteur. 35 Jahre Erfahrung im Profifußball, der Netzwerker schlechthin.

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