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KSC gegen Heidenheim: Civeja sorgt für verdiente Pausenführung

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KSC gegen Heidenheim: Der Karlsruher SC geht im BBBank Wildpark mit einer verdienten 1:0-Führung in die Halbzeitpause. Tim Civeja erzielt in der 19. Minute den bislang einzigen Treffer. Zuvor erarbeiten sich die Gastgeber bereits mehrere gute Möglichkeiten. Ein früher Treffer von Shio Fukuda zählt hingegen wegen Abseits nicht.

Schon in unserem Vorbericht zur Begegnung stand die schwierige Ausgangslage der Badener im Mittelpunkt. Nach dem 0:2 im Pokal bei Borussia Mönchengladbach verändert Trainer Maximilian Senft seine Startelf auf zwei Positionen. Für den erkrankten Marcel Franke beginnt Paul Scholl. Außerdem erhält Kevin Wiethaup den Vorzug vor Lilian Egloff, der zunächst auf der Bank sitzt.

Bei den Gästen von der Ostalb gibt es dagegen lediglich eine Änderung. Nach dem 1:1 im Heimspiel gegen Energie Cottbus startet Marcel Costly für Julian Niehues. Schiedsrichter Sören Storks pfeift die Partie pünktlich an.

 

KSC gegen Heidenheim: Früher VAR-Einsatz

Bereits in der zweiten Minute sorgt Fukuda für den ersten Aufreger. Der Angreifer läuft frei auf Heidenheims Torhüter Thomas Dähne zu und trifft in die rechte Ecke. Allerdings geht die Fahne hoch. Auch die anschließende Überprüfung durch den VAR bestätigt die Abseitsentscheidung.

Danach bleiben die Hausherren am Drücker. In der siebten Minute startet Fukuda erneut Richtung Tor und legt nach links zu Deniz Ofli ab. Dieser hat viel Zeit, schließt jedoch zu zentral ab. Deshalb kann Dähne parieren.

Keine Minute später versucht es Civeja per Kopf. Allerdings kommt der Ball genau in die Torwartecke und stellt Dähne vor keine größeren Probleme. Auch in der elften Minute wäre für Karlsruhe mehr möglich. Bei einer Drei-gegen-eins-Situation nimmt Fukuda Marvin Wanitzek mit. Der Kapitän sucht anschließend Civeja im Zentrum, verpasst seinen Mitspieler jedoch.

Die erste Torannäherung der Gäste folgt in der 13. Minute. Oualid Mhamdi zieht aus dem Rückraum direkt ab. Sein Volleyschuss fliegt allerdings deutlich über das Tor.

 

Karlsruhe führt durch Tim Civeja

In der 19. Minute belohnen sich die Badener schließlich für ihren starken Beginn. Torhüter Hans Christian Bernat leitet den Angriff mit einem langen Schlag ein. Anschließend setzt sich Wanitzek gegen Patrick Mainka durch und bedient Civeja.

Der Mittelfeldspieler lässt im Strafraum noch mehrere Gegenspieler stehen. Danach trifft er aus halbrechter Position ins linke Eck. Die Führung ist zu diesem Zeitpunkt hochverdient.

Heidenheim muss nun mehr investieren. Bislang entwickeln die Gäste offensiv jedoch wenig Durchschlagskraft. Gleichzeitig überzeugt der KSC auch in den Zweikämpfen. Ein Kopfball von Budu Zivzivadze in der 30. Minute bringt keine Gefahr, denn der Ball fliegt über das Tor.

 

Fukuda prüft Dähne vor der Pause erneut

Nach einer kurzen ruhigeren Phase wird Karlsruhe in der 40. Minute wieder gefährlich. Durch das Zentrum gelangt der Ball zügig zu Fukuda. Der Angreifer legt sich die Kugel auf den rechten Fuß und lässt Mainka aussteigen. Allerdings gerät sein Abschluss nicht präzise genug. Dähne ist erneut zur Stelle.

In den letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit passiert anschließend nichts Nennenswertes mehr. Auch die zweiminütige Nachspielzeit bringt keine weiteren Höhepunkte. Somit geht es bei KSC gegen Heidenheim mit einer verdienten 1:0-Führung für die Gastgeber in die Kabinen.

Weitere Berichte findet ihr in unserer Rubrik 2. Bundesliga sowie unter Karlsruher SC. Aktuelle Sportmeldungen bündelt außerdem unser Sportmagazin. Offizielle Vereinsinformationen bieten der Karlsruher SC und der 1. FC Heidenheim.

Susanne Büttner

Redakteurin mit Schwerpunkt Sportberichterstattung, Online-Redaktion und Social Media.

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