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Pausenführung für den SGV Freiberg

Pausenführung für den SGV Freiberg – Südwest Ballsport

Polauke und Grobelnik für den Gastgeber, Tomic für die Kickers

Der SGV Freiberg ändert seine Startformation gegenüber dem 1:1 bei Hessen Kassel auf drei Positonen und beginnt mit Ballo, Grobelnik und Adigo. Engel, Shipnoski und Pietzsch nehmen zunächst auf der Bank Platz m

Die Gäste gehen nach dem 3:0 gegen Bayern Alzenau mit drei Änderungen in den Ostermontag und beginnen mit Tomic, Borac und Berisha. Dafür nehmen Zaiser und Schembri zunächst auf der Bank Platz. Schwab fehlt wegen Achillesfersenproblemen komplett im Kader.

Mit fünf Minuten Verspätung pfiff Schiedsrichter Marc Philipp Eckermann das Topspiel des Wochenendes in der Regionalliga Südwest an. Der Beginn des Spiels gehörte den Hausherren.

Frühe Führung SGV durch Polauke

Die 7.Minute lief und Gouras brachte eine Ecke von links in den Strafraum. Polauke stieg hoch, kam recht unbedrängt zum Kopfball, netzte ins linke Eck zur Führung ein.

Die erste Torannäherung hatten die Kickers in der 13.Minute durch Tomic. Der hatte sich halbrechts im Strafraum abgesetzt, den Abschluss gesucht. Grawe im Freiberger Tor aber ins linke Eck abgetaucht und sicher zur Stelle.

Weiter machten die Kickers das Spiel schnell. So auch in der 19.Minute, mit Udogus m Flanke von rechts. Im Strafraum konnte Tomic den Ball am langen Pfosten nicht verwerten. Verletzungsbedingter Wechsel bei Freiberg in der 28.Minute. Für Adigo ging es nicht mehr weiter. Neu für ihn dabei nun Pietzsch.

Die nächste Torchance, erneut durch Tomic, für die Gäste in der 30.Minute. Wieder geklärt. Die erste Ecke für Stuttgart.

Ausgleich Kickers vom Punkt durch Tomic

Die Ecke kam herein und offenbar Kehl-Gomez mit der Hand am Ball. Elfmeter für die Gäste. Diese Chance ließ sich Tomic nicht nehmen, versenkte satt ins linke Eck (31.).

Erneute Führung durch Grobelnik

Die schnelle Antwort des SGV bereits in der 35.Minute. Zunächst war Grobelnik noch im gegnerischen Strafraum zu Fall gekommen,was dem bisher souveränen Schiedsrichter nicht für einen Strafstoß reichte. Keine Minute später, in der nächsten Szene tauchte der gleiche Spieler plötzlich frei vor Dornbusch im Tor der Kickers auf. Rechts ins Eck traf Grobelnik zur erneuten Führung für den SGV.

Jetzt waren die Gäste wieder um eine Antwort bemüht, große Torgefahr konnten diese jedoch nicht entwickeln. So ging es nach drei Minuten Nachspielzeit in die Pause.

Freiberg klettert wieder an die Spitze

Shipnoski vergibt in der Schlussphase Foulelfmeter

Keine personellen Änderungen auf beiden Seiten zum Wiederanpfiff vor 2.500 Zuschauern im Wasenstadion.

Sowas wie den ersten Abschluss erlebten die Zuschauer in der 55.Minute durch Petö für den SGV Freiberg. Kein Problem für Dornbusch. Doppelwechsel bei den Hausherren in der 57.Minute: Shipnoski und Zie ersetzten Gouras und Grobelnik.

Flanke von rechts, im Zentrum wartete in der 61.Minute Polauke, der mit seinem Abschluss knapp links vorbei zielte. Zwei Minuten später der diagonale Ball von Kehl-Gomez auf die linke Seite. Die Gäste konnten zur Ecke klären. Bewegung auf der Gästebank. Schembri bereitete sich auf seine Einwechslung vor, kam in der 67.Minute für Berisha. Wechsel erneut bei den Gästen. Ab der 73.Minute ersetzte Unsöld nun Danquah.

Die Schluss-Viertelstunde war angebrochen und den Kickers fehlte das Momentum. Der Spielfluss war hier komplett verloren gegangen,ein Abnutzungskampf in den neutralen Zone wäre hier die passende Beschreibung. Nach einer Flanke von Lockl klärte die Abwehr der Hausherren zu kurz, Schembri zog aus dem Rűckraum ab. Der Ball ging deutlich über das Tor. Auf der anderen Seite, 82. Minute, hatte dann Zie die Möglichkeit. Souverän pariert von Dornbusch.

Letzte fünf Minuten in Freiberg und in der 87. Noch ein Doppelwechsel bei den Gästen. Blank und Skenderovic lösten Mauersberger und Udogu ab. Bei Freiberg kam Ballas für Petö rein, Kudala für Valpoort.

Shipnoski vergibt Strafstoß

Der zuvor erst eingewechselte Kudala wurde von Petrovic im Strafraum zu Fall gebracht Elfmeter. Da war sie, die größtmögliche Chance zur Entscheidung. Shipnoski nahm den Ball und die Verantwortung, scheiterte am starken Gästekeeper.

Die Nachspielzeit betrug fünf Minuten und die Hausherren igelten sich in der eigenen Hälfte ein, brachten dieses wichtige Ergebnis über die Zeit.

Michael Kaiser

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