SGV führt zur Pause durch den Treffer von Kennedy
In der Nöttinger "Kleiner Arena" trafen zwei Sieger des ersten Spieltags aufeinander. Bei brütend heißen Temperaturen hatte Schiedsrichter Marvin Maier mit vier Minuten Verspätung angepfiffen.
Die erste Möglichkeit, sprich Torannäherung, hatten die Gäste. Der Schuss von Steinmetz wurde allerdings geblockt. Zwei Minuten später auch die Hausherren mit dem ersten Abschluss. Steinkötter hatte abgezogen, aber zu zentral und kein Problem für Gelt im Homburger Gehäuse. In der 6.Minute, nach Flanke von Bradara, kam Kudala im Strafraum zum Abschluss. Steinhart und Gelt waren aufmerksam, konnten die Situation bereinigen. Für die Zuschauer bisher eine sehr attraktive Begegnung. In der 12.
Minute musste der SGV Heilbronn-Freiberg den verletzten Latteier durch Ojiekhai ersetzen Eine Viertelstunde war gespielt, als Joachims einen Schuss von Steinkötter aus zentraler Position im Strafraum blocken konnte.
Drei Minuten später, 18., ähnliche Situation diesmal durch Lee, geblockt von Steinhart. Auch in der 23.Minute war der Kapitän der Saarländer zur Stelle, blockte den Versuch von Bradara. Im Anschluss ging es in die Trinkpause. Nach einem Fehler im Spielaufbau, Andermatt war ausgerutscht, ging es schnell über Lee, der frei auf Gelt marschierte. Der machte das ganz abgeklärt, machte sich groß und konnte retten (29.).
Führung Heilbronn-Freiberg durch Kennedy
Genau eine halbe Stunde gespielt und Ecke für den SGV. Die Kugel flog durch den Sechzehner, landete am langen Pfosten bei Kennedy, Der hatte kein Problem mehr zu versenken.
In Folge verflachte die Begegnung etwas, auch den Temperaturen geschuldet.
Die Emotionen kochten aber, wie bei Spielen zwischen dem SGV und Homburg nicht überraschend, wieder hoch. Der Trainer der Hausherren Lushtaku beschwerte sich, konnte sich nicht beruhigen und wurde mit gelb-rot auf die Tribüne verwiesen. Dabei verpasste er noch die Abschlüsse durch Schumann (45.+3) für Homburg und Petös Freistoß an die Latte in der 50.Minute (45.+5) auf Seiten des SGV.
Dann war Pause in Nöttingen.
Am Ende wurde es eine klare Sache
Ojiekhai und Petö sorgen für einen deutlichen Erfolg
Wechsel mit Wiederanpfiff vor 315 Fans bei den Gästen. Für Andermatt kam der Ex-Freiberger El-Helwe neu 8ns Team. Der erste Abschluss, 48.min, gehörte dem SGV. Kudala kam im Strafraum zum Abschluss, sein Versuch aber am Tor vorbei.
Ojiekhai trifft zum 2:0
Die 55.Minute lief und nach einem ganz feinen Steckpass von Petö lief Ojiekhai alleine mit dem Ball aufs Tor, schob eiskalt zur 2:0-Führung ein.
Die nächste Chance das Ergebnis auszubauen in der 59.Minute durch Ballo. Links am Tor vorbei.
Joachims kam in der 61.Minute zum Schuss, geblockt. Doppelter Wechsel beim FCH in der 63. Minute. Guthörl und Petermann ersetzten Qenaj und Günther-Schmidt. Beim Gastgeber kam Gouras für Kudala. Der eingewechselte Gouras drang dann mit der nächsten Szene auch in der Sechzehner ein, Gelt im Homburger Tor aufmerksam und die Situation entschärft. Nächste Aktion, eine Minute später: Steinkötter kam nach einer Flanke von links im Strafraum zum Abschluss, doch Gelt war erneut zur Stelle.
Doppelwechsel in der 80.Minute für Freiberg: Für Ballo und Martin kamen Weik und Lorch neu in die Mannschaft. Bei Homburg ersetzte Eichhorn nun Kuhinja.
Çelik mit gelb-rot
Zwei schlechte Minuten nun für Çelik auf Seiten der Grün-Weißen. Zunächst vergab der Angreifer in der 73.Minute eine Möglichkeit, schoss deutlich drüber. Zwei Minuten später ging er im Strafraum zu Fall, doch der Schiedsrichter wertete diese Szene als Schwalbe, zeigte dem bereits verwarnten Akteur die gelb-rote Karte.
Strafraum durch Petö zum 3:0
In der 85.Minute brachte Schumann Gouras im Strafraum zur Fall und Petö verwandelte den Elfmeter eiskalt, erhöhte auf 3:0 für den SGV Heilbronn-Freiberg. FCH-Keeper Gelt war in die falsche Ecke unterwegs. Damit war dieses Spiel endgültig entschieden.
Weitere Chancen blieben aus und am Ende gewannen die Hausherren verdient gegen Homburg. Die Gäste konnten, speziell in der Offensive, die Ausfälle von Roden "Riss des Syndesmosebandes" und Erhart (Muskelverletzung) nicht kompensieren. Dies gelang Heilbronn-Freiberg, auch von Ausfällen, u.a. Köhl und Valpoort, deutlich besser.






0 Kommentare