Löwen drehen in der 2.HZ auf, gewinnen am Ende mit 29:27
Keine gute Vorstellung des Teams von Trainer Machulla im ersten Abschnitt.
Vergebene Siebenmeter bei den RNL
Mit vier vergebenen Siebenmetern war man definitiv zu fehlerhaft und kam so im ersten Abschnitt auch nur auf eine Abschlussquote von 50%.
Rote Karte gegen Strobel
So konnte auch Späth konnte den 2:6-Rückstand (13. Minute) nicht verhindern. Trainer Machulla zog die Reißleine. In der Auszeit forderte er mehr (Angriffs-) Einsatzbereitschaft seiner Spieler – und er brachte den siebten Feldspieler.
Der HBW konnte sich auf einen bärenstarken Torhüter, Vladimir Cupara, verlassen. Auch die Rote Karte nach Videobeweis gegen Bennet Strobel (hatte Dani Baijens in der 21. Minute in den Wurfarm gegriffen) änderte nichts an starken Auftritt der Gäste.
Mit drei Toren in Folge setzte sich die Mannschaft von Trainer Flohr erstmals auf fünf Tore ab. Zur Pause lagen die Löwen gegen den Aufsteiger mit 9:14 hinten.
Aufholjagd der Löwen
Gastgeber drehen das Spiel im zweiten Abschnitt
Lange Zeit sah es auch nach der Pause aus Sicht der Hausherren nicht viel hoffnungsvoller aus. Balingen baute den Vorsprung sogar noch weiter aus (11:17, 34.). Dann begann die stärkste Phase von Kohlbacher und Kollegen. Beim 16:18 (42.) durch Marius Steinhauser waren die Gastgeber plötzlich auf zwei Tore dran. Zehn Minuten vor dem Ende glich der auffällige Lassen, an seinem 31. Geburtstag, schließlich für die Gastgeber aus (22:22).
Erste Führung in der der Löwen
In der 52.Minute die erste Führung für die Gastgeber. Seesimg trifft zum 23:22.. In Folge konnten die Hausherren die Führung gar auf drei Tore, zum 26:23, ausbauen, ehe Balingen noch einmal mit einem 3 Tore-Lauf antworten konnte. So stand es in der 58.Minute (57.39) 26:26 Unentschieden.
Zunachst hatte Baijens getroffen, dann handelte sich Timmermeister eine Zeitstrafe ein, doch Späth parierte gegen Raguse. Baijens setzte vorne noch einen drauf, Heinzelmann sorgte für den schnellen Anschlusstreffer ins leere Tor (28:27). In der letzten Szene hatten die Löwen großes Glück: Der Ball schien schon verloren, doch Steinhauser konnte den Ball noch einmal festmachen und traf zum 29:27-Endstand.
Wichtige Punkte in einem mehr als engen Spiel.







